Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass die besten Projekte der Völkerverständigung und der Toleranz diejenigen sind, bei denen man nicht erkennt, dass es Projekte sind. Klingt vielleicht ein wenig theoretisch, aber was bedeutet das in der Praxis?

Nichts anderes, als dass die Idee der Völkerverständigung, des Wertschätzens, des Respekts und der Toleranz zentraler Bestandteil aller Projekte von KS-plus sind.

Statt demonstrativ darauf hinzuweisen, finden wir gelebte Praxis in den einzelnen Projekten viel wirksamer. So lässt sich ein sonst so häufig anzutreffendes Gefühl der Bevormundung vermeiden. So ein Gefühl will niemand, wenn man ehrlich ist. Leider spielt es keine Rolle, ob es absichtlich vermittelt wird als ein Merkmal gefühlter Überlegenheit oder ob es sich unabsichtlich aus gutgemeinter Hilfsbereitschaft ergibt.

A new Story of the People

Eine bemerkenswerte Zusammenstellung von sustainablehuman.tv in englischer Sprache zum Themenkomplex (externer Link):

Sollen Projekte der Völkerverständigung und Toleranz erfolgreich sein, muss man vor allem selbst viel Geduld mitbringen. Wer sie nicht hat, der wird sie lernen – oder sich ein anderes Betätigungsgebiet suchen.

„Gut gemeint“ ist leider nicht immer auch „gut getan“.

Wäre doch schade, wenn wegen dieser vermeintlichen Kleinigkeit alle Bemühungen nicht Frucht tragen würden. Folge wäre Frustration, Abwendung – ein wahrer Bärendienst für die Menschheit.

Darum ein flammendes Plädoyer für Völkerverständigung und Toleranz. Ja, bitte, so viel als möglich ! Nicht als Selbstzweck, sondern eingebunden ins tägliche Leben, als Lebenseinstellung. Dafür lohnt sich der Einsatz.